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26. April 2010 21:45 Alter: 8 Jahr(e)

Verabschiedung von Kay von Thienen - Bereichs-Jugendfeuerwehrwart Hamburg-Südost

 

Verabschiedung von BJFW Kay von Thienen durch die Jugendlichen seiner Bereiche.

Bis zum Schluss war es gelungen die schon lange geplante Verabschiedung vor ihm zu so gut es ging geheim zu halten...

Am Montag, den 26. April versammelten sich Jugendfeuerwehren aus den Bereichen Bergedorf, Marschlande und Vierlande in den Abendstunden auf dem Sportplatz der Schule Richard-Linde-Weg in Hamburg-Lohbrügge, um Bereichsjugendfeuerwehrwart Kay von Thienen nach zehnjähriger Amtszeit aus seinem Amt zu verabschieden und für sein Engagement auf Bereichsebene Dank zu sagen.

Während sich alle Anwesenden auf dem Schulgelände einfanden und die letzten Vorbereitungen abschlossen, wurde Kay von Thienen, der bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts von seinem Glück wusste aber vielleicht schon etwas ahnte, zu Hause abgeholt und zum nahegelegenen Sportplatz chauffiert. Dort Angekommen, wurde er bereits erwartet. Die Überraschung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben, denn damit hatte er mit Sicherheit nicht gerechnet.

Kay von Thienen, der seit dem Jahr 2000 als Bereichsjugendfeuerwehrwart tätig ist, war in seiner Amtszeit nicht wie gewöhnlich nur für einen Bereich zuständig. Zu Beginn seiner Amtszeit fiel die damalige Direktion Ost-Süd in seinen Zuständigkeitsbereich. Nach der Auflösung der Direktionen war er bis heute BJFW der Bereiche Bergedorf und Marschlande und hatte bis 2008 auch den Bereich Vierlande unter sich. In diesen Jahren zeichnete ihn nicht nur sein Engagement auf Bereichs und Landesebene für die Interessen der Jugendfeuerwehren aus, auch als "Mensch" hatte er stets ein offenes Ohr und stand einem jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Dafür bedankten sich heute die rund 50 anwesenden Jugendlichen, nebst der Jugendwarte und Betreuer, dem Landesjugendfeuerwehrwart Uwe von Appen und seinem Stellvertreter Jürgen Schaub bei Kay von Thienen mit einigen netten Worten und Präsenten. Aber auch seine Frau Marion, ohne deren Unterstützung die jahrelange Arbeit nicht möglich gewesen wäre, wurde mit einem Blumenstrauß und dem Applaus der Jugendlichen gedankt.

Text von Jonas Bodewig- Jugendfeuerwehr Hamburg

 

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