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31. März 2017 09:34 Alter: 1 Jahr(e)

Hamburg - Falkensteiner Ufer

3 Autos vollkommen ausgebrannt - haben G20 Gegner wieder zugeschlagen?

 

2 Landrover und ein Audi vollkommen ausgebrannt - Porsche beschädigt

Mehrere Luxusfahrzeuge in Villengegend abgefackelt – Übergriff des Feuers auf Wohngebäude verhindert – wieder ein Anschlag von G-20 Gegnern?

Am Freitagmorgen gegen 3:15 Uhr wurde die Feuerwehr zum Falkensteiner Ufer in Hamburg-Blankenese gerufen. Dort brannten in unmittelbarer Nähe zu einem Gebäude mehrere Fahrzeuge. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnten die brennenden Fahrzeuge gelöscht und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden. Zwei der Fahrzeuge, ein Landrover und ein Audi, standen direkt vor dem Haus und brannten komplett aus. Da aber fast 50 Meter entfernt ein weiteres Fahrzeug ausbrannte, ist die Wahrscheinlichkeit einer
Brandstiftung als Ursache sehr hoch. Ob dem tatsächlich so ist, überprüft die Polizei nun. Ein weiterer Versuch einen Porsche in Brand zu setzen, scheiterte offenbar. Nur leichte Brandspuren am Kotflügel zeugen von dem
möglichen Versuch. Schon in den letzten Tagen gingen in Hamburg mehrere Fahrzeuge der Polizei in Flammen auf. G-20-Gegner bekannten sich zu den Taten. Ob diese Tat ebenfalls im Zusammenhang mit dem Protest
gegen den G-20 Gipfel steht muss nun geklärt werden.

Foto und Videoangebot - Tagesbilder der Brandstelle

 

 

Presseinformation der Feuerwehr Hamburg:  FW-HH: 31.03.2017, 03.15 Uhr, Feuer, Falkensteiner Ufer Feuerwehr Hamburg löscht brennende PKW an Gebäude

Hamburg (ots) - Die Feuerwehr Hamburg wurde zu brennenden PKW gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte drei in unmittelbarer Nähe zu einem Gebäude stehende, brennende PKW fest. Das Feuer drohte auf das Gebäude über zu greifen. Die PKW konnten durch den Einsatz von drei C-Rohren unter umluftunabhängigem Atemschutz gelöscht und ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindert werden. Das angrenzende Wohngebäude wurde durch die Feuerwehr mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnte keine Brandausbreitung festgestellt werden. Da Brandrauch in den Keller eingedrungen war wurde dieser von der Feuerwehr belüftet. Die Brandursache bedarf der Ermittlung durch die Polizei, der die Einsatzstelle übergeben wurde.

Eingesetzt waren 25 Kräfte von Beruf- und Freiwilliger Feuerwehr Hamburg.

Bilder:

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