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20. Juli 2010 10:38 Alter: 11 Jahr(e)

Österreichischer LKW bleibt unter Brücke in HH-Wandsbek hängen

 

Fahrer hatte die Durchfahrtshöhe vermutlich nicht beachtet - Lkw bleibt hängen - Bundespolizei und Feuerwehr lassen Luft zum Teil mit Kugelschreibern aus den Reifen um das Fahrzeug abzusenken

Ein Fahrer eines  aus Österreich kommenden LKW hat in der Bovestrasse in HH- Wandsbek die Durchfahrtshöhe der Brücke nicht beachtet und blieb mit seinem LKW unter der Eisenbahnbrücke hängen. Bundespolizisten und Feuerwehrleute ließen u.a. mit Hilfe von Kugelschreibern die Luft aus den Reifen des Fahrzeuges um es abzusenken. Danach schleppte ein Rüstwagen der Feuerwehr das Fahrzeug unter der Brücke raus.

Pressetext der Bundespolizei / OTS:

BPOL-HH: Durchfahrtshöhe unterschätzt - LKW - bleibt unter Eisenbahnbrücke stecken -

   Hamburg (ots) - Durchfahrtshöhe unterschätzt - LKW - bleibt unter Eisenbahnbrücke stecken -

   Am 20.07.2010 gegen 08.15 Uhr unterschätzte ein LKW-Fahrer (20) die Durchfahrtshöhe (3,70 m) der Eisenbahnbrücke in der Bovestraße
(Hamburg-Wandsbek) und blieb bei der Durchfahrt mit seinem Sattelauflieger unter der Brücke stecken. Erst nach Ablassen der Reifenluft und mit Hilfe eines Rüstwagens der Feuerwehr konnte das Fahrzeug unter der Brücke hervorgezogen werden.

   Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei wurden das Führerhaus und die Plane des LKW durch den Brückenunterbau erheblich beschädigt.
Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Erkennbare Schäden an der Brücke wurden durch einen eingesetzten Notfallmanager der DB AG nicht festgestellt. Die Bundespolizei beendete die Einsatzmaßnahmen gegen
10.15 Uhr. Die Eisenbahnstrecke (Hamburg/Lübeck) musste von  08.18 Uhr bis 08.42 Uhr gesperrt werden. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei erhielten durch den Vorfall  sechs Züge Verspätungen.

   Beteiligte Einsatzkräfte:

   Bundespolizei, Feuerwehr, Notfallmanager DB AG sowie die Hamburger Polizei

   Gegen den LKW-Fahrer (20) aus Thüringen leiteten Bundespolizisten ein Ordnungswidrigkeiten- Verfahren ein. Weiterhin muss der  Fahrer mit Schadensersatzforderungen der DB AG rechnen.

Bilder:

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